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Sebastian Gemkow, der sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, informierte sich bei einem Besuch in Leipzig über aktuelle Forschungsergebnisse und den Transfer im Bereich smarte Logistik

Eingeladen vom ScaDS.AI, dem InfAI und der Universität Leipzig besuchte der sächsische Minister für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Sebastian Gemkow, vergangenen Donnerstag, den 01. Juli das Logistics Living Lab in Leipzig. Die Veranstaltung hatte den Austausch über aktuelle Forschungsergebnisse und den Transfer im Bereich smarte Logistik zum Thema. Dabei lag der Hauptfokus auf dem Einsatz und der Erforschung von digitalen und datengetriebenen Technologien.

Neben Prof. Dr. Bogdan Franczyk, dem ersten Vorsitzenden des InfAI e.V., begrüßte der Prorektor für Entwicklung und Transfer der Universität Leipzig, Prof. Dr. Thomas Lenk, den Minister. Nach einer anschließenden Führung durch die Räumlichkeiten des Logistics Living Lab wurden gemeinsame Forschungsthemen verschiedener Einrichtungen in Leipzig in kurzen Impulsvorträgen vorgestellt. Unter anderem stellte Andreas Heinecke, der Geschäftsführer des InfAI, die Arbeit des Instituts für Angewandte Informatik vor, wobei im Kern vor allem die Transferarbeit beleuchtet wurde. Prof. Dr. Erhard Rahm, der in der Doppelfunktion als wissenschaftlicher Koordinator des ScaDS.AI Leipzig/Dresden und als Beisitzer des InfAI Vorstandes zugegen war, informierte über die umfassende Arbeit des Leipziger Zentrums für skalierbare Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sowie die enge Zusammenarbeit mit dem InfAI im Bereich Transfer. Im Anschluss gab Martin Schieck Einblicke in das Projekt EXPRESS zur datengetriebenen Vernetzung und Digitalisierung in der Landwirtschaft. Und Robert Wehlitz stellte in einem Impulsvortrag das Projekt SENERGY (Smarte Services für die Energiewirtschaft) vor, während Dr. Jan Bumberger, Wissenschaftlicher Koordinator für den Bereich Forschungsdatenmanagement und Arbeitsgruppenleiter im Bereich Environmental Sensor and Information Systems am UFZ, einen Überblick über das Forschungsprogramm der Leipziger Helmholtz Zentrums für Umweltforschung gab.

Zusätzlich zu den zahlreichen spannenden Einblicken in die Leipziger Forschungslandschaft wurde in lockerer Atmosphäre über aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung sowie die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten der Forschung im Bereich Drittmittel sowie für An-Institute diskutiert. Da das Thema Transfer eine zentrale Rolle spielte, wurde vereinbart, dass hierzu ein vertiefender Austausch mit dem Minister und weiteren Akteuren aus diesem Bereich stattfinden soll. Entsprechende Vorbereitungen sind bereits angelaufen.